ThinkPad X1 Carbon 8th Gen (i7, FHD) Testbericht

Intels neueste Comet Lake-CPU-Generation hält nun weltweit in Lenovos Topmodellen Einzug. Nachdem außerhalb des EMEA-Raums (Europa und mittlerer Osten) auch das X1 Carbon der 7. Generation schon mit Comet Lake-CPUs bestellt werden konnte, setzt das neue ThinkPad X1 Carbon der 8. Generation nun komplett auf die „neuen“ CPUs, stellt sonst aber ein vergleichsweise kleineres Update des Vorgängers da. Hier testen wir das X1 Carbon 20UAS04T00 mit Core i7-10510U.

Da es sich um ein neues Gerät handelt, möchten wir Euch hier schon einmal einen Vorabeindruck vermitteln – dieser Testbericht wird aber noch laufend aktualisiert!

Die wichtigsten technischen Daten des Testgeräts lauten:

ThinkPadX1 Carbon 8th Gen– Typ 20UAS04T00
CPUIntel Core i7-10510U – 4x 1.8-4.9 GHz, 8MB L3-Cache
RAM16 GB LPDDR3, 2133 MHz
Display14.0″ 1920×1080, IPS, 400 nits, 800:1 Kontrast
GrafikIntel UHD Graphics
Gewicht1.09 kg
Preis1.549 € (Bildungsprogramm)

Gehäuse

Das ThinkPad X1 Carbon 8th Gen nutzt weiterhin das Gehäuse der 7. Generation, die wir bereits hier getestet haben. Mit 323mm x 217mm x 14.9mm und einem Gewicht von nur 1.09 kg ist das X1 Carbon mit Abstand das kleinste und leichteste 14″-ThinkPad. Entscheidet sich der Nutzer für das Privacy Guard-Display (später mehr zu den Displayoptionen), legt das Gerät um 0.5mm auf 15.4mm Dicke zu und wiegt 1.21 kg.

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, ist das X1 Carbon nicht komplett aus Carbon gefertigt. Das Unterteil, in das die Tastatur von unten eingebaut ist, besteht aus einer Magnesiumlegierung. Wenngleich das einen Tastaturtausch für den Endkunden teuer und ohne Garantieverlust unmöglich macht, spart Lenovo dadurch Bauhöhe ein und kann trotz des dünnen Gehäuses einen überzeugenden Tastenhub realisieren. Die Schnittstellen sind links und rechts des Gehäuses angeordnet, der Lüfterauslass sitzt auf der rechten Seite – schlechte Nachrichten für Rechtshänder mit externer Maus.

Die Wartungsklappe am Boden ist erstaunlich stabil und vermutlich ebenfalls aus einer Magnesiumlegierung gefertigt. Der Displaydeckel macht nun endlich dem Namen alle Ehre und besteht aus Carbon – er wirkt sehr stabil, lässt sich kaum verwinden und gibt auch unter Druck nicht nach, was hellen Stellen im Display durch Druck z.B. beim Rucksacktransport vorbeugt.

Insgesamt wirkt das X1 Carbon 8th Gen sehr hochwertig und gut verarbeitet. Dazu trägt auch bei, dass das komplette Gehäuse, selbst das Displaybezel, mit einer matten Gummierung versehen ist. Beim Palmrest müssen Träger einer Uhr mit Metallband hier vermutlich aufpassen, da Kratzer sonst vorprogrammiert sind. Die Haptik ist dafür exzellent. Einzig der ThinkShutter-Schieber trübt den Eindruck, da er nicht beschichtet ist und somit sowohl von der Farbe als auch von der Struktur vom Rest des Gehäuses abweicht.

Die Schnittstellen sind sinnvoll angeordnet: Links finden sich zwei USB 3.2 Typ-C Gen2/Thunderbolt 3-Ports, wovon einer in den Side Docking-Anschluss integriert ist. Beide Ports können das Gerät laden. Die zweite Buchse im Docking-Anschluss führt den Anschluss für den nativen Intel I219-V Ethernet-Chip nach außen, der passende Adapter ist im Lieferumgang des Geräts enthalten. Weiterhin befinden sich links ein USB 3.2 Gen1 Typ A-Anschluss, ein HDMI 1.4b-Port und die 3,5mm-Klinkenbuchse für Headsets oder Kopfhörer. Hier könnten sich ein breiterer USB-Stick und ein HDMI-Kabel in die Quere kommen, da die Anschlüsse nah beieinander sitzen. Auf der rechten Seite finden sich die Öse für ein Notebookschloss, ein weiterer USB 3.2 Gen1 Typ A-Anschluss mit Always On-Funktion sowie der Einschalter.

Tastatur

Das ThinkPad X1 Carbon Gen 8 besitzt eine Tastatur im aktuellen 6-Reihen-Layout. Hier findet sich eine Neuerung im Vergleich zum Vorgänger – Lenovo hat F10 und F11 mit Funktionstasten zum Annehmen und Auflegen von Anrufen belegt. Natürlich ist die Tastatur in zwei Stufen hintergrundbeleuchtet, diese können über die Tastenkombination Fn-Leertaste durchgeschaltet werden.

Trotz des dünnen Gehäuses hat Lenovo es geschafft, eine Tastatur mit einem überzeugenden Tippgefühl zu konstruieren. Auch das Tippen längerer Texte in 10-Finger-Technik ist auf dem X1 Carbon 8th Gen sehr bequem und mit geringer Fehlerrate möglich. Hierzu trägt auch bei, dass es sich aufgrund des 14″-Formfaktors um eine Tastatur normaler Größe handelt – es gibt keine kleineren Tasten wie bei den 13,3″-ThinkPads.

TrackPoint und Touchpad

ELAN scheint Synaptics als Standardhersteller der ThinkPad-Maushardware abgelöst zu haben, stammen auch bei diesem Gerät TrackPoint und Touchpad von diesem Hersteller. Der TrackPoint funktioniert einwandfrei und erlaubt eine präzise Steuerung des Zeigers. Die TrackPoint-Tasten sind, wie auch schon beim X1 Carbon 7th Gen, fast komplett flach und stehen kaum aus dem Gehäuse hervor, sind aber dennoch angenehm zu bedienen. Sie sind wie bei den meisten neuen ThinkPads als Klickschalter ausgeführt, besitzen aber dennoch einen gut definierten Druckpunkt. Das Glastouchpad überzeugt ebenfalls – es besitzt eine sehr glatte, angenehme Oberfläche und einen satten Druckpunkt. Der vorhandene Platz wird gut ausgenutzt.

Leider fehlt dem Maustreiber die Möglichkeit, die Scrollgeschwindigkeit für den TrackPoint separat festzulegen. Stellt man diese passend für das Scrollen mit dem TrackPoint ein, scrollt man mit dem Touchpad viel zu langsam.

Display

Unser Testgerät ist mit einem Low Power Full HD-IPS-Display des Herstellers BOE ausgestattet, das auf die Typbezeichnung NE140FHM-N61 hört. Während Lenovo eine Helligkeit von 400 nits, eine Farbraumabdeckung von 72% NTSC und ein Kontrastverhältnis von 800:1 angibt, listet der Hersteller einen Kontrast von 1500:1.

Das Bild überzeugt bereits im Auslieferungszustand, allerdings profitiert das Panel dennoch von einer Kalibrierung, um einen leichten Gelb-/Grünstich zu korrigieren. Die Farbräume sRGB werden zu 94% und Adobe RGB zu 74% abgedeckt, NTSC zu 74%. Ein Farbprofil stellen wir am Ende des Berichts zum Download bereit. Wenngleich eine vollständige Abdeckung des sRGB-Farbraums wünschenswert wäre und von anderen Displays auch erreicht wird, kann das X1 Carbon 8th Gen damit dennoch zur Bild- und Videobearbeitung eingesetzt werden.

Die maximal gemessene Helligkeit beträgt 421 nits – damit sollte selbst im Freien bei Sonnenschein problemloses Arbeiten möglich sein. Gedimmt werden kann es auf bis zu 5.2 nits, womit man in dunkler Umgebung angenehm arbeiten kann. Die Regelung ist nicht linear, so erreicht das Display bei eingestellten 70% Helligkeit mit 168 nits noch nicht einmal seine halbe Leuchtkraft – vermutlich soll damit dem Umstand Sorge getragen werden, dass man in dunkler Umgebung und dementsprechend niedriger Helligkeitseinstellung eher in kleinen Schritten nachjustieren möchte.

In individuellen Konfigurationen bietet Lenovo das 400 nits-Full HD-Display auch mit 10-Finger-Multitouch an. Eine weitere Full HD-Option besteht in dem mit 500 nits strahlenden Panel mit Privacy Guard-Option – hier kann per Tastendruck ein Blickschutzfilter hinzugeschaltet werden. Als Topmodell kann man ein 4K-Display („DolbyVision HDR400) mit 500 nits Helligkeit und 90% P3-Abdeckung konfigurieren, das aber leider nur mit glänzender Oberfläche verfügbar ist. Ein WQHD-Display mit 300 nits kann auf manchen Märkten noch geordert werden, bietet aber keine signifikanten Vorteile.

Audio, Kamera und Biometrie

Lenovo verbaut im X1 Carbon 8th Gen zwei nach unten abstrahlende 2W-Lautsprecher sowie zwei über der Tastatur sitzende 0.8W-Lautsprecher, die Dolby Atmos-zertifiziert sind. Wenngleich die Lautsprechergitter 2020 fast schon ungewohnt sind, überzeugt das System, sobald die Dolby-Software eingerichtet und aktiv ist. Für die Ultrabook-Kategorie besitzt der Klang ein erstaunliches Volumen und kräftige Tiefen. Mitten werden klar wiedergegeben, lediglich bei den Höhen verwischt das Klangbild. In der Software kann der Klang mit einem Equalizer weiter dem eigenen Geschmack angepasst werden. Die Lautstärke reicht problemlos aus, um einen mittleren Konferenzraum zu beschallen. Sehr erfreulich ist auch, dass die Lautsprecher mit deaktivierter Dolby-Software (also z.B. unter Linux) nur geringfügig leiser sind – allerdings gehen insbesondere die Tiefen verloren.

Vier 360°-Weitfeld-Mikrofone sind an der oberen Kante des Displaydeckels positioniert und erlauben eine gute Verständigung in einer Telefonkonferenz. Die Webcam scheint sich im Vergleich zu anderen ThinkPads etwas verbessert zu haben, besitzt sie doch bei guten Lichtverhältnissen einen besseren Dynamikumfang. Das Bild ist aber dennoch recht verwaschen und löst nur mit 1280×720 Pixeln auf – 2020 sollte Full HD ein Standard sein. Die Gesichtserkennung mittels IR-Kamera funktioniert einwandfrei und sehr schnell – da das X1 Carbon auch sehr schnell aus dem Standby aufwacht, ist man nach dem Aufklappen des Deckels fast sofort eingeloggt.

Biometrisch kann man sich auch per Fingerabdruckleser einloggen – dieser sitzt rechts neben dem Touchpad und funktioniert ebenfalls problemlos.

Konnektivität

Im ThinkPad X1 Carbon 8th Gen ist ein Intel Wi-Fi 6 AX201-Chip verbaut, der 802.11ax sowie Bluetooth 5.1 unterstützt – er wird aber von Windows aktuell auf Bluetooth 5.0 limitiert. LTE-A ist optional bestellbar, die Fibocom L850-GL LTE-Karte ist optional auch in einer 2×2 MIMO-Version verfügbar, was die Datenrate verdoppeln kann. Lenovo bietet hier auch die Möglichkeit einer eSIM. Ethernet ist, wie bereits beschrieben, über einen Adapter nativ anzuschließen.

Technische Daten

TestgerätAlternativen/Maximal
CPUIntel Core i7-10510U (4 Kerne, 8 Threads, 8MB Cache, 14nm++)Intel Core i5-10210U
Intel Core i5-10310U
Intel Core i7-10610U
RAM16 GB LPDDR3-2133, verlötet, kein Slot8 GB
Display14.0″ FHD (1920×1080), IPS, Low Power, 400 nits, 800:1 Kontrast, 72% NTSC14.0″ FHD (1920×1080), IPS, Multitouch, 400 nits, 700:1 Kontrast, 72% NTSC
14.0″ FHD (1920×1080), IPS, Privacy Guard, 500 nits, 1500:1 Kontrast, 72% NTSC
14.0″ 4K/UHD (3840×2160) DolbyVision HDR400, IPS, 500 nits, 1500:1 Kontrast, glossy, 90% DCI-P3
GrafikIntel UHD Graphics
HDD/SSD512 GB M.2 2280 NVMe SSD, PCIe 3.0 x4Intel Optane Memory H10 + M.2 2280 NVMe SSD, PCIe 3.0 v4
WLANIntel Wi-Fi 6 AX201 (2×2 802.11ax)
Bluetooth5.1
LTEFibocom L850-GL
Fibocom L850-GL 2×2 MIMO
Schnittstellen2x USB 3.2 Typ A Gen1
2x USB 3.2 Typ C Gen2/Thunderbolt 3
HDMI 1.4b
3,5mm Klinke
Side Docking-Anschluss

BiometrieFingerprint-Reader
Windows Hello Infrarot-Kamera

Audio2x2W + 2x 0.8W Lautsprecher
4x 360°-Weitfeld-Mikrofon

WebcamHD 720p
Akku51 Wh
Netzteil65 W Slim45 W
65 W
OSWindows 10 Home
Windows 10 Pro

Hardware

CPU

Der Intel Core i7-10510U ist eine 4-Kern-CPU der 10. Generation „Comet Lake“ im 14nm++-Verfahren. Er taktet mit 1,8 GHz und kann im Turbo Boost bis zu 4,9 GHz erreichen. 8MB L3-Cache unterstützen die CPU, die eine TDP von 15W besitzt – diese kann auf 25W angehoben werden.

Wir haben den Core i7-10510U im Cinebench R20 getestet. Im Netzbetrieb erreicht die CPU durchschnittlich 1531 Punkte im Multicore-Test und 417 Punkte im Singlecore-Test, was ein Multicore-Verhältnis von 3.67 ergibt.

Im Rahmen des Tests werden wir versuchen, das Gerät mit Intels Xtreme Tuning Utility (XTU) zu undervolten.

GPU

Die integrierte Intel UHD Graphics-GPU ist identisch zur bisher verbauten Intel UHD Graphics 620.

FurMark-Benchmarks stehen noch aus. Weiterhin haben wir diverse 3DMark-Benchmarks getestet:

3DMark Fire Strike v1.11.236
Graphics Score1.349
Physics Score10.646
Combined Score419
3DMark Time Spy v1.2496
Graphics Score434
CPU Score2.660
3DMark Night Raid v1.15.830
Graphics Score5.916
CPU Score5.391
3DMark Sky Diver v1.04.816
Graphics Score4.514
Physics Score8.324
Combined Score4.262
3DMark-Benchmarks auf dem X1 Carbon 8th Gen

Man sieht, dass die CPU eine solide Leistung abliefert, während die GPU aber lediglich bei den für Laptops und integrierte Grafiken gedachten Benchmarks „Night Raid“ und „Sky Diver“ deutlich vierstellige Ergebnisse erzielen kann. Während gerade ältere Spiele damit wohl durchaus brauchbar gespielt werden können, ist das X1 Carbon 8th Gen erst einmal nicht zum Spielen geeignet. Dank Thunderbolt 3 lässt sich aber natürlich eine externe Grafikkarte mit dem Gerät verbinden, über die dann auch anspruchsvollere Spiele möglich werden.

SSD

In unserem Testgerät verbaut Lenovo eine Samsung PM981a-SSD mit 512GB Speicher (MZVLB512HBJQ-000L7). Die SSD ist per PCIe 3.0 x4 angebunden und nutzt TLC-Speicher. Im Alltagsbetrieb fühlt sich das System extrem schnell an und auch der Benchmark überzeugt.

PCMark „Alltags-Benchmark“

Im PCMark 10 hat das X1 Carbon 8th Gen 4.349 Punkte erzielt.

Essentials9.340
Apps Start-up Score13.455
Video Conferencing Score7.524
Web Browsing Score8.049
Productivity7.144
Spreadsheets Score8.320
Writing Score6.135
Digital Content Creation3.346
Photo Editing Score4.107
Rendering and Visualisation Score2.238
Video Editing Score4.079
PCMark 10-Ergebnisse des X1 Carbon 8th Gen

Die Ergebnisse fallen wie erwartet aus. Im Vergleich z.B. zum gleichzeitig getesteten ThinkPad L14 1st Gen mit i5-10210U beobachten wir ein geringes Leistungsplus, aber beim Starten von Programmen kann sich das X1 Carbon 8th Gen dank der Samsung-SSD deutlich vom L14 und seiner WD-SSD absetzen.

Temperatur, Stromverbrauch und Lautstärke

Das Kühlsystem des ThinkPad X1 Carbon 8th Gen werden wir in den nächsten Wochen ausführlich testen. Bereits jetzt fällt jedoch positiv auf, dass der Lüfter im Normalbetrieb unhörbar ist und selbst unter Volllast nur leise rauscht. An der rechten Seite heizt sich das Gehäuse deutlich auf, leicht spürt man die Abwärme auch an den dort liegenden Tasten. Im Bereich der Handballenauflage fühlt man jedoch keine Wärmeentwicklung mehr.

Akkulaufzeit

Lenovo verbaut im ThinkPad X1 Carbon 8th Gen einen 51 Wh-Akku, der in unserem Testgerät von SMP produziert wurde, und gibt eine Laufzeit von bis zu 18 Stunden an. Wir werden dies in den nächsten Wochen im Detail testen.

Dem Gerät liegt ein 65W-USB Typ C-Netzteil in der neuen „Slim“-Bauform bei, das sehr stark an die Bauform des Dell XPS-Netzteils erinnert. Das ist aber positiv zu sehen – man kann hier das Kabel einfach platzsparend auf dem Netzteil aufwickeln.

Preis und Konfiguration

Die hier getestete Konfiguration kostet im Bildungsprogramm 1.549 Euro und ist die kleinere Topseller-Konfiguration, die hierzulande verkauft wird. Für 1.899 Euro erhält man das Gerät mit LTE-Karte, 1TB-SSD und Windows-Vorinstallation – da den Bezugsberechtigten jedoch meist ohnehin kostenlose Windows-Lizenzen zur Verfügung stehen, lohnt sich diese nur selten. Displayoptionen etc. stehen bisher nur in individuellen Konfigurationen zur Wahl.


User-Fragen

Lasst uns über die Kommentare oder in der Diskussion über das Testgerät im ThinkPad-Forum Eure Fragen zukommen, die wir natürlich gerne mit aufnehmen!

Anhänge

Hier könnt Ihr einige Dateien zum Testgerät herunterladen:


Fazit

Bisher überzeugt uns das ThinkPad X1 Carbon in der 8. Generation – genaueres muss aber der kommende Test zeigen.

Autor: Yassin

Mein erstes ThinkPad war ein T41, das ich 2009 als Übergangsgerät zwischen einem Samsung-Notebook und einem MacBook Pro verwendet habe. Nach einem Jahr und einem defekten Unibody-Gehäuse habe ich dann ein ThinkPad X201 neu erworben - und dann hat das Sammeln begonnen. Geschätzte 50 ThinkPads später (von denen ich einige immer noch habe) arbeite ich aktuell mit einem ThinkPad T470p und teste hier im Team gerne Lenovos Neuvorstellungen.