X1 Yoga 6th Gen (20Y0S00200) Kurztest

Carbon, Yoga, Nano oder Extreme? Diese Frage stellt sich dem Käufer der Flaggschiff-Modelle der Marke ThinkPad, der X1-Serie. X1 Carbon und X1 Yoga sind sich technisch sehr ähnlich, wobei ersteres das ultramobile 14″-Gerät mit Carbon-Gehäuse und 1.13kg Gesamtgewicht ist – das X1 Yoga bietet ein um 360° rotierbares Display mit Touchscreen und Stifteingabe und besitzt ein Aluminium-Gehäuse, das ebenfalls extrem wertig wirkt, aber rund 300g gegenüber dem X1 Carbon zulegt. Das X1 Nano ist das mit einem 13″-Display und 0.9kg Gewicht das kleinste Gerät im Lineup und absolut auf Mobiltät getrimmt, während das X1 Extreme mit seinem 15.6″-Display eine schicke und mit 1.7kg immer noch sehr leichte Workstation darstellt.

In diesem Kurztest werfen wir nun einen kurzen Blick auf das ThinkPad X1 Yoga der 6. Generation.

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Wiko View 5

Auch wenn der Markt subjektiv ziemlich gleichmäßig zwischen Smartphones mit Android und Smartphones mit iOS aufgeteilt zu sein scheint, so dominiert Android in der Praxis doch weltweit mit einem Marktanteil zwischen 80 und 90% – je nachdem, ob man die Zahlen kurz vor oder kurz nach dem Erscheinen jeder neuen iPhone-Generation betrachtet. In Deutschland sehen die Zahlen etwas positiver für Apple aus, mit unter 20% Marktanteil beim Absatz bzw. knapp unter 30% bei den Websiteaufrufen liegt iOS aber trotzdem deutlich hinter Android zurück.

Dabei ist der Markt der Android-Smartphones deutlich breiter. Während es, abgesehen vom immer noch knapp 500€ (gut 400€ im Preisvergleich) teuren iPhone SE, nur hochpreisige (700€ aufwärts bis über 1500€) Endgeräte mit Apples iOS gibt, beginnt der Markt bei Android-Smartphones schon bei deutlich unter 100€. Einzelne durchaus aktuelle Smartphones wie das Ulefone Note 8 oder das ZTE Blade A3 kann man sogar schon für gut 50€ bekommen. Andere Geräte wie z.B. das Samsung Galaxy S21 Ultra 5G liegen dagegen mit ebenfalls ca. 1500€ in ähnlichen Preisregionen wie die Geräte von Apple. Daher kann und darf man Android-Smartphones niemals über einen Kamm scheren – schließlich kann ein Einsteigergerät wie das ZTE Blade A3 niemals auch nur annähernd mit dem Galaxy S21 mithalten.

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Bowers & Wilkins PX7

Robust und Zuverlässig

Bowers & Wilkins Premium Over-Ear-Kopfhörer, PX7 genannt, bieten auf dem Papier so einiges. Aber sind sie wirklich so stark, wie es von Bowers & Wilkins versprochen wird? Für UVP 399€ und einem Straßenpreis von ca 300€ sind wir gespannt!

Das USB-C Kabel dürfte etwas länger sein, ein Netzteil ist nicht enthalten

Wenn man die Verpackung der PX7 öffnet, findet man alles Benötigte für einen schnellen Start.
– Bedienungsanleitung

– Sicherheitshinweise

– USB-C auf USB-A Adapterkabel

– Case für Kopfhörer

-3,5mm Klinken Kabel in angemessener Länge

und natürlich:

Die Kopfhörer


Die Kopfhörer kamen bei uns in der space-grauen Ausführung an und wirkten ziemlich schlicht. Die Bügel sind laut Bowers & Wilkins aus einem Karbonfaser-Composite-Material gefertigt. Sie lassen sich problemlos in alle Richtungen verbiegen, machen dabei keinerlei Anstalten zu brechen und gehen danach wieder in ihrer Ursprungsform ohne bleibende Schäden. Sehr gut.

Das Tragegefühl war exzellent. Am besten sind die Kopfhörer, bei denen man nach kurzer Zeit vergisst, dass man sie überhaupt trägt. Genau das ist bei diesen der Fall. Es ist zwar kein zusätzliches Polster beigelegt, wer aber neue braucht, kann ein Paar für 27€ auf der Webseite von Bowers & Wilkins erwerben.

Schönes Canvas Case, in der gleichen Farbe wie die Kopfhörer

Zur Technik

Bluetooth/Akku

Das verbinden der Kopfhörer mit anderen Geräten ist denkbar simpel. Einfach 5 Sekunden den On Button drücken und schon sind sie bereit zur Verbindung. Die Bluetooth Verbindung ist dabei stark genug, um 2 Räume und circa 15 Meter Abstand zu überbrücken.
Die Akkulaufzeit wird von Bowers & Wilkins mit 30 Stunden angegeben. Das kommt auf jeden Fall hin.

Manuelle Bedienung

Die Bedienung der Kopfhörer ist ebenfalls recht simpel. Auf der linken Ohrmuschel befindet sich die Noise-Cancelling Taste, auf der rechten Seite der „Ein/ Aus“ Hebel sowie die Tasten für „Lauter“, „Leiser“, „Play/Pause/Lied vor/Lied zurück“.
Man hat hier meines Erachtens leider die „Play / Pause“ Taste etwas überbelegt.
1x drücken für „Play / Pause“ , 2x drücken für „Lied vor“, 3x drücken für „Lied zurück“ und bei einem Anruf  1x drücken für „annehmen“ und wieder einmal drücken für „auflegen“.
Klingt kompliziert? Ist es auch. Leider hat Bowers & Wilkins es hier verpasst individuell programmierbare Tasten zu implementieren. Das haptische Feedback ist dabei sehr gut.

Klang

Ein schwieriges Thema, welches mir leichte Bauchschmerzen verursacht hat.
Um eines Vorweg zu nehmen, der Klang selbst ist ausgezeichnet.
Aber… Es gibt bei der offiziellen Bowers & Wilkins App keinen EQ . Ich weiß, viele können diese Kritik nicht nachvollziehen („Lad dir doch einfach einen aus dem Store?!“), aber ich muss dem immer wiedersprechen. Ich will keine
3. Anbieter App, um den Klang meiner Kopfhörer anzupassen und ich sehe auch bei (fast) allen Herstellern von Kopfhörern/Lautsprechern/Dingen die in irgend einer Art und Weise etwas mit Geräuschen zu tun haben und eine App dazu entwickelt haben, einen EQ. Das ist heutzutage wirklich kein großer Aufwand mehr.
Die Kopfhörer selbst sind in ihrer Vorkonfiguration leicht basslastig, was bei der hervorragenden Klangqualtiät allerdings kein Problem darstellt, da die Tiefen dadurch weder verwaschen noch unsauber sind. Die Mitten kommen dadurch einen Tick zu wenig zur Geltung. Besonders bei Akkustik-Gitarren merkt man den etwas zu stark betonten Tiefenanteil, allerdings kann man das leicht durch einen EQ beheben und hat somit das perfekte Erlebnis. Ach ja… ich vergaß…
Ich denke, das Preset der Kopfhörer sollte duch diese typische „V“ Betonung (Anhebung von Bass und Höhen, während die Mitten gesenkt werden) Pop und Rock Musik gut zur Geltung bringen. Allerdings gehen eh schon basslastig gemischte Songs oder E-Gitarren-betonte Musikrichtungen leicht unter. Das wäre auch kein Problem, da man diese Kleinigkeiten mit einem EQ leicht beheben kann.
(Ich habe testhalber mit einem EQ gearbeitet und siehe da, der Klang ist plötzlich für alles geeignet )

Sehr schlicht gehalten, was mir persönlich sehr gut gefällt. Das Logo lässt sich auch mit hartnäckigem Kratzen nicht entfernen

Fazit

Mir gefallen diese schlichten und äußerst angenehm zu tragenden Kopfhörer.
Die Klangqualität überzeugt auf jeder Linie und für den Alltag sind sie nahezu perfekt. Auch wenn ich sie mir persönlich nicht für 399€ kaufen würde, ist der Straßenpreis mit ca 300€ auf jeden Fall gerechtfertigt, und es schmerzt mich leicht, sie wieder abgeben zu müssen.


ThinkPad X1 Nano

Update 08.02.2020: Aktuell im Test, Fragen an den Tester und Infos vorab wie immer im ThinkPad-Forum.

ThinkPad X1 Nano
ThinkPad X1 Nano Gen 1 Platform Specifications:

ThinkPad X1 Nano Datenblatt

X1 Nano Gen 1 Hardware Maintenance Manual

ThinkPad X1 Nano 20UN002DGE

Intel Core i5-1130G7 Quad Core 1.8 – 4.0GHz, 16GB RAM, 512GB PCIe-NVMe SSD, Display 13″ IPS HDR400 (2160 x 1350), Intel Iris Xe Graphics, Intel WLAN AX201, IR Webcam, 46Wh Akku, Win 10 Pro., 1 Jahr Bring-In Garantie, 1 Jahr auf Akku

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ThinkPad X13 AMD (Gen.1)

Aktuell im Test:

Thinkpad X13 AMD 20UGS00800

AMD Ryzen 7 Pro 4750 Octa-Core 1.7-4.1GHz, 16GB RAM, 512GB PCIe-NVMe SSD, 13.3″ Full-HD (1920 x 1080), IR Webcam, AMD Radeon Grafik, Intel Wi-Fi 6 AX200 WLAN, Bluetooth, LTE/4G vorbereitet, 48Wh Akku, Win 10 Pro., 3 Jahre Vor- Ort Premier Herstellergarantie, 3 Jahre auf Akku

Fragen und Infos vorab im ThinkPad-Forum

Downloads:

Modelle:

X13 AMD20UF000NGE20UG0005GE
20UF000EGE20UF000PGE20UG0006GE
20UF000FGE20UF000QGE20UG0009GE
20UF000GGE20UF000RGE20UG000AGE
20UF000JGE20UG0003GE20UG000BGE
20UF000LGE20UG0004GE20UF000DGE

ThinkPad E14 Gen. 2 AMD

Campus Sondermodelle:

ThinkPad E14 AMD Gen 2 20T7S04K00

AMD Ryzen 3 4300U Quad-Core 2.7 – 3.7GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, 14.0″ FHD IPS (1920 x 1080), AMD Radeon RX Vega 5 Grafik, Intel WLAN-AX200, BT, 45Wh Akku

ThinkPad E14 AMD Gen 2 20T7S00W00

AMD Ryzen 5 4500U Hexa-Core 2.4 – 4.0GHz, 16GB RAM, 512GB SSD, 14.0″ FHD IPS (1920 x 1080), AMD Radeon RX Vega 6 Grafik, Intel WLAN-AX200, BT, 45Wh Akku,

20T6000TGEE14 AMD G2R5 4500U8GB256GB SSD
20T6000RGEE14 AMD G2R5 4500U16GB512GB SSD
20T6000MGEE14 AMD G2R7 4700U16GB512GB SSD

Modell
KerneThreadsTaktTurbotaktGrafikTaktTDP
Ryzen 7 4800U8161,8 4,2 GHzVega81.750 MHz15 Watt
Ryzen 7 4700U882,0 4,1 GHzVega71.600 MHz15 Watt
Ryzen 5 4600U6122,1 4,0 GHzVega61.500 MHz15 Watt
Ryzen 5 4500U662,3 4,0 GHzVega61.500 MHz15 Watt
Ryzen 3 4300U442,7 3,7 GHzVega51.400 MHz15 Watt